Erkenntnisse und Fakten aus ParteiPolitischer Beobachtung nach 1945

lernen, einordnen und vor allem erkennen – für sich, seine Kinder und Enkel – kann man nur aus ParteiPolitik-Vergangenheit und nicht aus parteipolitischen Versprechungen!
Unserem Parteiensystem fehlt die demokratische Legitimation nach GG
Fakt ist und wurde mehrfach durch Richard von Weizsäcker öffentlich verbreitet. Blieb aber bis heute vollkommen ohne Reaktion der schon durch ihn 1982 direkt angesprochenen ParteiPolitik. http://www.zeit.de/1992/26/wo-bleibt-der-politische-wille-des-volkes/komplettansicht
Nach unserem – immer noch bestehenden – GG sollten die Parteien Erfüllungsgehilfen des Souveräns sein, aber nicht mehr. Daraus hat unsere deutsche ParteiPolitik „zum Wohle des Volkes„ im Umkehrschluss aus dem Souverän den Erfüllungsgehilfen für ihren politischen Selbstbedienungsladen gemacht.
Der Souverän hat keine (bis auf das Kreuzchen) – nach GG geforderte – Teilhabe an politischen Gestaltungsprozessen, da sich die nach 1945 – ehemals braune und nur in christliches schwarz umlackierte – installierte ParteiPolitik unseren Staat zur Beute gemacht hat.
Siehe Weizsäcker und als pdf „das verlor(g)ene schwarze C“
Wer lesen uns sich informieren möchte: info@erdbbeerbaer45.de

Überführung unseres Steueraufkommens in „Selbstbedienungsläden“ (nicht nur in den Selbstbedienungsläden des Finanzkapitals)
Fakt ist: Neben dem ÖD (Öffentlicher Dienst) hat man einen noch viel größeren NÖD (den unbekannten NichtÖffentlichenDienst) mit einer Überversorgung durch Steuergeld installiert.
Nur drei markante Beispiele von Hunderten http://www.ifz-muenchen.de + http://www.die-gdi.de + http://www.dji.de deren Arbeit wissenschaftliche Ergebnisse erzeugt, deren Ergebnisse aber nicht zum Wohle des Volkes umgesetzt werden. Der Bürger/Souverän darf sie nur bezahlen. Zusätzlich zu dem (ohne den Souverän zu fragen) das ParteiPolitische Über-Überversorgungsabstellgleis EU.
Mit der Folge für zukünftige Generationen, dass es
1. zwar Armutsrentner, aber keinen Armutspensionär gibt
2. Überversorgungsansprüche der EU gibt, die die Ansprüche des ÖD + NÖD noch ganz erheblich übersteigen
3. und somit dafür gesorgt ist, dass (mit Hilfe und Unterstützung parteifinanzierender Lobbyisten) neue Parteien vollkommen chancenlos bleiben, da diese Konstellation ausreicht, die bestehende ParteiPolitik an der Macht zu halten.
Auch das ist die Folge einer – nicht nach GG legitimierten – „verantwortungsvollen“ ParteiPolitk
Alle Versuche, die Macht der Parteien von außen zu beeinflussen, sind seit jeher vergeblich gewesen….
Fakt ist: Öffentliche Kritik – in welcher Form auch immer – hat im öffentlichen Raum keine Resonanz (noch nicht einmal durch Weizsäcker) da keine perspektivische Änderung damit einhergeht. Somit entwickelten sich abgehobene Parteiensysteme bis hin zur EU,
denn ….nur mit einer Verfassung in der Hoheit des Volkes (so wie es damals im GG festgelegt wurde)….
können die Missstände aufgelöst werden
Fakt ist: nicht nur Weizsäcker hat dies erkannt, auch Medien und diverse Akteure wie „Neue Debatte“, „GENERATIONENMANIFEST“, „Mehr Demokratie“ usw. usw. sind dabei, den ParteiPolitsch manipulierten Souverän auf sich und die gemeinsamen – ihm nach GG zustehenden – Ziele aufmerksam zu machen. Diese gute Absicht wird aber für den Souverän/Bürger mit seinen Kindern/Enkeln nur Sinn machen, wenn sich die Agierenden zusammenschließen und GEMEINSAM auftreten. Wenn weiterhin jeder für sich hunderttausende Unterschriften für einen gemeinsamen Zweck (die Verfassung nach GG in der Hoheit des Volkes und eine Politik nach GG zum Wohle des Volkes) sammelt, werden die Aktionen auch einzeln scheitern oder ins Leere laufen. Es macht gegenüber der etablierten ParteiPolitik nur dann Sinn, wenn Millionen Bürger eine Veränderung im tatsächlichen Sinne der Vorgaben des GG durch ein Netzwerk parteiunabhängiger Bürger fordern. Bis hin zu der Hälfte der Sitze in unserem Bundestag (die in dem Zusammenhang gleich auf ein erträgliches/finanzierbares Maß reduziert werden muss)

Strukturmängel des politischen Systems
Fakt ist: im Grundgesetz wurde UNSERE Demokratie für den Bürger/Souverän festgeschrieben:
„Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“
Dort steht an keiner Stelle etwas davon, dass die Parteien den Willen des Volkes bestimmen sollen.
Das hat die nicht dem GG und erst recht nicht dem Wohle des Volkes entsprechende ParteiPolitik für sich und ihre Netzwerke wirkungsvoll eingeführt. Die ParteiPolitik hat sich vom Bürgerwillen restlos entfernt.
Sie entspricht allein und unübersehbar ihren Netzwerken. Beispielsweise dem schon seit1955 – nach eigener Aussage bestehenden „einzigartigen“ – Netzwerk zwischen Politik und Wirtschaft: DGAP https://dgap.org/de/gesellschaft/foerderer/foerdererkreis
Aus diesem Umfeld kommen auch – mehr oder eher weniger kontrolliert – die Millionen der Parteienfinanzierung.
Neben der Selbstbedienung durch die Millionen die der Bürger verdienen muß.
Nur mit einer Verfassung in der Hoheit des Volkes (wie vom GG vorgesehen) können Missstände aufgelöst werden
Fakten-Beispiele: warum gibt es
Armutsrentner, aber keine Armutspensionäre?
arme alleinstehende Frauen?
arme Rentnerinnen, die für den Staat die Kinder großgezogen haben und/oder Angehörige pflegen?
Kinderarmut?
Tafeln?
Minilöhne?
Autobahn- und Raststätten Verkauf, die der Souverän schon bezahlt hat?
eine über-überversorgte IHK?
den über-überversorgten ö.r. Rundfunk
Waffenhandel
den Abgasskandal
die Kirchenrepublik Deutschland
die Lebensversicherungsfalle
keine Sammelklagen
usw. usw.

noch ein Hinweis
Das Angebot einer Kanzlei an Herrn Grupp (Trigema) zur Insolvenz auf Kosten der Steuerzahler und Gläubiger:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article169009828/Unsittliches-Angebot-fuer-Trigema-Chef-Grupp.html
Dieses „Geschäftsmodell“ existiert in Deutschland schon lange, oder warum glauben viele, sind gewisse Kreise so reich geworden?
Wie schon vor Jahrzehnten ein weiser Mann sagte: “ Hinter jedem großen Vermögen, steckt ein Verbrechen“
Die Ungleichverteilung war von Anfang an CDU-gewollt.
In der Währungsreform von 1948 wurden die aus der „Liquidation des Dritten Reiches“ geretteten Vermögen der Familien Flick, Thyssen, Siemens, Bosch, Quandt und Oetker usw. eins zu eins auf Deutsche Mark umgestellt“.
Dagegen hatten mit ihrer „Kopfquote“ von 40 Mark vier Fünftel der Bundesbürger den Wettlauf in die Wohlstandsgesellschaft bereits am Start verloren“. Die US-Erfinder der Reform hatten vorgesehen, dass „auch die Besitzer der Sachwerte“ einen großen Teil der Kriegsfolgelasten übernehmen sollten. Dieser Lastenausgleich wurde von der deutschen Regierung 1952 in eine Kriegsfolgen Entschädigung für Reiche verkehrt. Auch die Klientelfreundliche Steuer- und Rentengesetzgebung wurde bereits damals installiert.
Hinweis: Das wiederholte sich eins zu eins nach der Wende.
Diesmal – CDU gewollt – für die geretteten Vermögen STASInaher Familien
Verdacht: diese Wende-Parallele zum geretteten Vermögen gewisser Kreise musste ein gewisser Herr Kohl eingehen,
da die STASI vermutlich sonst mit den Fakten der Vermögensrettung für Flick und Konsorten an die Öffentlichkeit gegangen wäre.

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