ParteiPolitik und notwendige Veränderung ….wie?

Wie lange noch wollen sich die „kleinen“ Parteien gemeinsam mit dem Wähler/Souverän das eigentlich noch gefallen lassen und tatenlos zusehen?
Warum denkt eigentlich niemand darüber nach, wie eine Veränderung herbeigeführt werden könnte, da eine Veränderung durch Wahlen seit Jahrzehnten nicht möglich ist. Die Parteien haben sich UNSEREN Staat und die kleinen Parteien zur Beute gemacht.

Zur Begründung einfach nur weiter lesen und die Nachweise per email schicken lassen.
Dipl.- Ing. Klaus W. Knabenschuh
info@kwknabenschuh.de

http://www.buergerblog.com
Aufklärung über unsere deutsche, christliche ParteiPolitik,
die sich unseren Staat „demokratisch“ zur Beute gemacht hat!
(schon durch Richard von Weizäcker 1982 öffentlich gemacht)

Sollten wir alle gemeinsam nicht so allmählich darum kümmern,
diesen unerträglichen Zustand zu beenden!?
Wie lange wollen die Medien noch über das – nicht durch GG legitimierte – Treiben berichten, aber nicht mit an einer tatsächlichen Veränderung arbeiten, für den Wähler/Souverän und zum Wohle des Volkes.
Vor allem für unser aller Kinder und Enkel.

Das begänne damit, dass dem Wähler/Buerger/Souverän sowie unseren Kindern/Enkeln etwas sehr Wichtiges – aber vermutlich weitgehend Unbekanntes –
glasklar erläutert und verständlich näher gebracht wird.
Wollen wir uns weiterhin, wie schon seit mehreren Jahrzehnten als DER eigentliche SOUVERÄN, am Nasenring durch unseren – schon Donnerstags meist leeren – Bundestag (gilt übrigens auch für auch für das EU Parlament) ziehen lassen?

Nachdem das Bundespräsidialamt die mir fehlenden, aussagekräftigen Unterlagen zugeschickt hat (bitte abrufen), wird die Sache interessant.
Alles was der Souverän von der ParteiPolitik für uns alle,
und vor allem unsere Kinder und Enkel fordert (richtigerweise: was uns per GG zusteht) hat R. v. Weizäcker schon 1982 erkannt und dokumentiert.
Vermutlich bezog er sich damals auch schon auf Artikel 20 GG, ohne es dezidiert anzusprechen.

Unsere ParteiPolitiker haben es – wie fast immer „zum Wohle des Volkes“ – nicht gewollt, da es nicht IHREN einzigartigen NETZWERK Interessen entsprach!
Es ist sogar – aufgrund der selbst verordneten, vollkommen überversorgten, Persilschein untermauerten Verantwortungslosigkeit und den sprudelnden Geldquellen ihrer außerparlamentarischen Netzwerke (s. Leseprob, bitte anfordern) – ParteiPolitisch nicht gewünscht.

Wie könnte man das ändern?
Nicht durch noch eine neue Partei oder eine wiederauferstandene FDP, das belegt die Vergangenheit und die aktuelle Spendenpraxis zweifelsfrei.
Parteien haben wir genug (um nicht zu sagen viel zu viele, mit weit über 600 Überversorgten)
Was aber in UNSEREM Bundestag vollkommen fehlt ist der Buerger, Souverän genannt.
Auch solche Vereine wie z. B. Abgeordnetenwatch vermitteln eher den Eindruck von ParteiPolitisch installierten? Feigenblättern.
Eine neue Partei wird niemals eine wirkungsvolle Größe erreichen, da die Etablierten aufgrund ihres überversorgten Klientels (s. Leseprobe NÖD bitte anfordern) bei jeder Wahl eine erforderliche Mehrheit erhalten werden. Wenn es einmal nicht ganz reichen sollte, dann gibt’s ja noch die große Koalition.

Was soll ich als Wähler, der für sich, seine Kinder und Enkel wählen geht, denn mit Wahl-Versprechen? (die meist nicht gehalten wurden)
Als Wähler/Souverän interessiert mich doch nur das, was in der Vergangenheit für mich getan wurde…..wie z. B. die Renten sind sicher!?

Als Techniker sind Fakten für mich – und nicht nur für mich – ausschlaggebend.
Der Souverän gehört zur Hälfte der Sitze in einen ganz wesentlich verkleinerten
und vor allem verbilligten Bundestag, ohne die gelernten Berufspolitiker, die noch nie im Leben tatsächlich gearbeitet haben.
Die sind so überflüssig wie ein Kropf und bringen dem Souverän nur Kosten und Schwarzbuchbibliotheken.

Mögliche Veränderung?
dadurch, dass unsere nach GG berechtigten Forderungen –
mit der heute von uns ganz einfach einzusetzenden Möglichkeit per email
massenhaft an die Politiker/Parteien/Presse zur Einhaltung des im GG vorgegebenen Wirkens für den Buerger/Souverän und vor allem für unsere Kinder/ Enkel
– einzuhalten sind.

Kontrolle
durch Faktencheck (beispielsweise die SZ)

Frage: warum und mit welcher plausiblen Begründung gibt es Armutsrenten (Schnitt 805,- €) mit Tafeln, aber keine Armutspensionen (Schnitt 2840,- €) ?

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