Ein sicheres Herkunftsland: Afghanistan

Die Lügen der Erwählten werden immer dreister.
Am gleichen Tag:
Wieder Anschlag im Regierungsviertel mit wieder viel zu vielen Toten.
In Nürnberg schlägt die Polizei auf Bürger ein,
die der Ansicht sind, dass man in solche Länder nicht abschieben sollte.
Erschreckende Demokratie des Souveräns. ..oder wessen Demokratie ist das?

Ein Kommentar zu „Ein sicheres Herkunftsland: Afghanistan

  1. http://www.Buergerblog.com
    ist ein – längst überfälliges – dringend notwendiges Netzwerk für den Buerger (Souverän genannt) zur Aufklärung über die Einflussnahme Dritter auf unsere Parteipolitiker. Mit Hinweisen auf längst überfällige – schon immer versprochene – Veränderungen der bestehenden, vollkommen verantwortungslosen und verlogenen Parteipolitik (nur einer hat tatsächlich und immer Verantwortung zu tragen: der Buerger)
    Einer Parteipolitik, die „zum Wohle des Volkes“ über Parteispenden von DGAP-Förderfirmen (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige (wohl eher Außerparlamentarische) Politik existiert. Ein seit 1955 ganz offiziell existierendes, „einzigartiges Netzwerk zwischen Politik und Wirtschaft“, das ohne Scheu und ganz „demokratisch“ die Fäden der Parteipolitikpuppen ziehen darf. Ein gewisser Herr Kohl benennt z. B. die Spender bis heute nicht, da er den Spendern sein „Ehrenwort“ gab, sie nie zu nennen. Alleine dieser Vorfall in Verbindung mit Politiker-Ehrenwörtern ist an Verdummung und Heuchelei des Souveräns nicht zu überbieten.
    Schon Weizäcker hat vor mir erkannt und veröffentlicht:
    ‚„die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht“
    Das einzigartige Netzwerk zwischen Politik und Wirtschaft ist das Feigenblatt oder/und der Persilschein für eine – an Persilscheine gewöhnte – deutsche Parteipolitik….am Souverän vorbei.
    Ziel des buergerblog.com
    1. Forderung nach tatsächlicher Verantwortungsübernahme ohne Überversorgung. Die vielzitierte, sog. politische Verantwortung ist nur ein Feigenblatt von Vielen
    2. Die tatsächliche Einbindung des Souveräns statt einzigartiger, nur die Parteien finanzierender Netzwerke
    3. Verbot Parteien finanzierender Lobbyisten.
    4. Ersatz der durch die Politik beauftragten, aber durch den Steuerzahler bezahlten – viel zu teuren und im Ergebnis nicht übernommenen – Expertenmeinungen durch eine Buergermeinung. Der Buerger kann wesentlich besser und vor allem preiswerter seine Situation darstellen, einschätzen und beurteilen als jeder hochdotierte, steuerfinanzierte Experte
    5. Ein öffentlicher Faktencheck über alle, durch Parteipolitiker gegebenen Versprechungen mit Ergebnisanalyse und Verantwortungsübernahme
    6. Reduzierung der über 600 – oftmals nicht anwesenden (Beweis: Donnerstags auf Phönix) – Politiker mit unglaublichen Pensionen (ohne jeglichen finanziellen Einsatz) auf ein erträgliches, in Zukunft bezahlbares Maß mit der gleichen Anzahl parteiloser Buerger. Nur dadurch ist gewährleistet, dass keine Fraktionszwang-Gesetze entstehen.
    Ohne solche Veränderungen ist Politik für den Buerger – zum Wohle des Volkes – gar nicht möglich, da das Volk doch gar nicht im Parlament sitzt und auch nicht gefragt wird.
    Diese Punkte sind nur der Einstieg in die Thematik.
    Von der zusätzlichen EU Verwaltung mit Über-Überversorgung ganz zu schweigen.
    Unsere netzaffine, wählende Jugend
    sollte sich dringend – in ihrem eigenen Interesse und für ihre Kinder und Enkel – dafür einsetzen.
    Das dazugehörige Buch „das verlor(g)ene schwarze C“
    war und ist der Ausgangspunkt für http://www.buergerblog.com und ist die Ergänzung als Nachschlage-Ebook. für jahrzehntelange Parteipolitik mit ganz andern parteipolitischen Prämissen.

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