ParteiPolitik und notwendige Veränderung ….wie?

Wer auch der Ansicht ist, dass unsere überversorgten Erwählten nicht genügend für unsere Kinder und Enkel tun, der sollte sich dem Generationen Manifest anschließen: https://www.generationenmanifest.de/manifest/

Lernen kann man nur aus der Vergangenheit der ParteiPolitik, nicht aus parteipolitischen Versprechungen vor Wahlen.

Um diese Entwicklung seit 1945 zu verstehen sollten Sie sich informieren
„das verlor(g)ene schwarze C“ als pdf über info@erdbeerbaer45.de

Hier wird Wichtiges – aber vermutlich weitgehend Unbekanntes –
glasklar erläutert und verständlich näher gebracht.
Wollen wir uns weiterhin, wie schon seit mehreren Jahrzehnten als DER eigentliche SOUVERÄN, am Nasenring durch unseren – schon Donnerstags meist leeren – Bundestag (gilt übrigens auch für das EU Parlament) ziehen lassen?

Alles was der Souverän von der ParteiPolitik für uns alle,
und vor allem unsere Kinder und Enkel fordert (richtigerweise: was uns per GG zusteht) hat R. v. Weizsäcker schon 1982 erkannt und dokumentiert.
Vermutlich bezog er sich damals auch schon auf Artikel 20 GG, ohne es dezidiert anzusprechen.

Als Techniker sind Fakten für mich – und nicht nur für mich – ausschlaggebend.
Der Souverän gehört zur Hälfte der Sitze in einen ganz wesentlich verkleinerten
und vor allem verbilligten Bundestag, ohne die gelernten Berufspolitiker (ohne Qualifikationsnachweis), die sehr oft noch nie im Leben tatsächlich gearbeitet haben.
Die sind so überflüssig wie ein Kropf und bringen dem Souverän nur Kosten und Schwarzbuchbibliotheken.
Frage: warum und mit welcher plausiblen Begründung gibt es Armutsrenten (Schnitt 805,- €) mit Tafeln, aber keine Armutspensionen (Schnitt 2840,- €) ?
Wenn der Bürger entscheiden dürfte, wäre es niemals dazu gekommen!

das verlor(g)ene schwarze C

Entsprach die nach 1945 persilscheingeschützte, umlackierte CDU in ihrem
nun seriös-demokratisch schwarzen Gewand dem GG „zum Wohle des Volkes“?
Aufgrund der „Spenden“ aus einzigartigen Netzwerken (wie DGAP)
incl. mafiaartiger Geldwäsche https://www.youtube.com/watch?v=q8EVJ_edjRg
(TV Beitrag 4.12.17)
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Staatsb%C3%BCrgerliche_Vereinigung
sind seit den 50igern erhebliche Zweifel angebracht
Ergänzende Hinweise dazu: “das verlor(g)ene schwarze C“ als PDF über info@erdbeerbaer45.de

Erkenntnisse und Fakten aus ParteiPolitischer Beobachtung nach 1945

lernen, einordnen und vor allem erkennen – für sich, seine Kinder und Enkel – kann man nur aus ParteiPolitik-Vergangenheit und nicht aus parteipolitischen Versprechungen!
Unserem Parteiensystem fehlt die demokratische Legitimation nach GG
Fakt ist und wurde mehrfach durch Richard von Weizsäcker öffentlich verbreitet. Blieb aber bis heute vollkommen ohne Reaktion der schon durch ihn 1982 direkt angesprochenen ParteiPolitik. http://www.zeit.de/1992/26/wo-bleibt-der-politische-wille-des-volkes/komplettansicht
Nach unserem – immer noch bestehenden – GG sollten die Parteien Erfüllungsgehilfen des Souveräns sein, aber nicht mehr. Daraus hat unsere deutsche ParteiPolitik „zum Wohle des Volkes„ im Umkehrschluss aus dem Souverän den Erfüllungsgehilfen für ihren politischen Selbstbedienungsladen gemacht.
Der Souverän hat keine (bis auf das Kreuzchen) – nach GG geforderte – Teilhabe an politischen Gestaltungsprozessen, da sich die nach 1945 – ehemals braune und nur in christliches schwarz umlackierte – installierte ParteiPolitik unseren Staat zur Beute gemacht hat.
Siehe Weizsäcker und als pdf „das verlor(g)ene schwarze C“
Wer lesen uns sich informieren möchte: info@erdbbeerbaer45.de

Überführung unseres Steueraufkommens in „Selbstbedienungsläden“ (nicht nur in den Selbstbedienungsläden des Finanzkapitals)
Fakt ist: Neben dem ÖD (Öffentlicher Dienst) hat man einen noch viel größeren NÖD (den unbekannten NichtÖffentlichenDienst) mit einer Überversorgung durch Steuergeld installiert.
Nur drei markante Beispiele von Hunderten http://www.ifz-muenchen.de + http://www.die-gdi.de + http://www.dji.de deren Arbeit wissenschaftliche Ergebnisse erzeugt, deren Ergebnisse aber nicht zum Wohle des Volkes umgesetzt werden. Der Bürger/Souverän darf sie nur bezahlen. Zusätzlich zu dem (ohne den Souverän zu fragen) das ParteiPolitische Über-Überversorgungsabstellgleis EU.
Mit der Folge für zukünftige Generationen, dass es
1. zwar Armutsrentner, aber keinen Armutspensionär gibt
2. Überversorgungsansprüche der EU gibt, die die Ansprüche des ÖD + NÖD noch ganz erheblich übersteigen
3. und somit dafür gesorgt ist, dass (mit Hilfe und Unterstützung parteifinanzierender Lobbyisten) neue Parteien vollkommen chancenlos bleiben, da diese Konstellation ausreicht, die bestehende ParteiPolitik an der Macht zu halten.
Auch das ist die Folge einer – nicht nach GG legitimierten – „verantwortungsvollen“ ParteiPolitk
Alle Versuche, die Macht der Parteien von außen zu beeinflussen, sind seit jeher vergeblich gewesen….
Fakt ist: Öffentliche Kritik – in welcher Form auch immer – hat im öffentlichen Raum keine Resonanz (noch nicht einmal durch Weizsäcker) da keine perspektivische Änderung damit einhergeht. Somit entwickelten sich abgehobene Parteiensysteme bis hin zur EU,
denn ….nur mit einer Verfassung in der Hoheit des Volkes (so wie es damals im GG festgelegt wurde)….
können die Missstände aufgelöst werden
Fakt ist: nicht nur Weizsäcker hat dies erkannt, auch Medien und diverse Akteure wie „Neue Debatte“, „GENERATIONENMANIFEST“, „Mehr Demokratie“ usw. usw. sind dabei, den ParteiPolitsch manipulierten Souverän auf sich und die gemeinsamen – ihm nach GG zustehenden – Ziele aufmerksam zu machen. Diese gute Absicht wird aber für den Souverän/Bürger mit seinen Kindern/Enkeln nur Sinn machen, wenn sich die Agierenden zusammenschließen und GEMEINSAM auftreten. Wenn weiterhin jeder für sich hunderttausende Unterschriften für einen gemeinsamen Zweck (die Verfassung nach GG in der Hoheit des Volkes und eine Politik nach GG zum Wohle des Volkes) sammelt, werden die Aktionen auch einzeln scheitern oder ins Leere laufen. Es macht gegenüber der etablierten ParteiPolitik nur dann Sinn, wenn Millionen Bürger eine Veränderung im tatsächlichen Sinne der Vorgaben des GG durch ein Netzwerk parteiunabhängiger Bürger fordern. Bis hin zu der Hälfte der Sitze in unserem Bundestag (die in dem Zusammenhang gleich auf ein erträgliches/finanzierbares Maß reduziert werden muss)

Strukturmängel des politischen Systems
Fakt ist: im Grundgesetz wurde UNSERE Demokratie für den Bürger/Souverän festgeschrieben:
„Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“
Dort steht an keiner Stelle etwas davon, dass die Parteien den Willen des Volkes bestimmen sollen.
Das hat die nicht dem GG und erst recht nicht dem Wohle des Volkes entsprechende ParteiPolitik für sich und ihre Netzwerke wirkungsvoll eingeführt. Die ParteiPolitik hat sich vom Bürgerwillen restlos entfernt.
Sie entspricht allein und unübersehbar ihren Netzwerken. Beispielsweise dem schon seit1955 – nach eigener Aussage bestehenden „einzigartigen“ – Netzwerk zwischen Politik und Wirtschaft: DGAP https://dgap.org/de/gesellschaft/foerderer/foerdererkreis
Aus diesem Umfeld kommen auch – mehr oder eher weniger kontrolliert – die Millionen der Parteienfinanzierung.
Neben der Selbstbedienung durch die Millionen die der Bürger verdienen muß.
Nur mit einer Verfassung in der Hoheit des Volkes (wie vom GG vorgesehen) können Missstände aufgelöst werden
Fakten-Beispiele: warum gibt es
Armutsrentner, aber keine Armutspensionäre?
arme alleinstehende Frauen?
arme Rentnerinnen, die für den Staat die Kinder großgezogen haben und/oder Angehörige pflegen?
Kinderarmut?
Tafeln?
Minilöhne?
Autobahn- und Raststätten Verkauf, die der Souverän schon bezahlt hat?
eine über-überversorgte IHK?
den über-überversorgten ö.r. Rundfunk
Waffenhandel
den Abgasskandal
die Kirchenrepublik Deutschland
die Lebensversicherungsfalle
keine Sammelklagen
usw. usw.

noch ein Hinweis
Das Angebot einer Kanzlei an Herrn Grupp (Trigema) zur Insolvenz auf Kosten der Steuerzahler und Gläubiger:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article169009828/Unsittliches-Angebot-fuer-Trigema-Chef-Grupp.html
Dieses „Geschäftsmodell“ existiert in Deutschland schon lange, oder warum glauben viele, sind gewisse Kreise so reich geworden?
Wie schon vor Jahrzehnten ein weiser Mann sagte: “ Hinter jedem großen Vermögen, steckt ein Verbrechen“
Die Ungleichverteilung war von Anfang an CDU-gewollt.
In der Währungsreform von 1948 wurden die aus der „Liquidation des Dritten Reiches“ geretteten Vermögen der Familien Flick, Thyssen, Siemens, Bosch, Quandt und Oetker usw. eins zu eins auf Deutsche Mark umgestellt“.
Dagegen hatten mit ihrer „Kopfquote“ von 40 Mark vier Fünftel der Bundesbürger den Wettlauf in die Wohlstandsgesellschaft bereits am Start verloren“. Die US-Erfinder der Reform hatten vorgesehen, dass „auch die Besitzer der Sachwerte“ einen großen Teil der Kriegsfolgelasten übernehmen sollten. Dieser Lastenausgleich wurde von der deutschen Regierung 1952 in eine Kriegsfolgen Entschädigung für Reiche verkehrt. Auch die Klientelfreundliche Steuer- und Rentengesetzgebung wurde bereits damals installiert.
Hinweis: Das wiederholte sich eins zu eins nach der Wende.
Diesmal – CDU gewollt – für die geretteten Vermögen STASInaher Familien
Verdacht: diese Wende-Parallele zum geretteten Vermögen gewisser Kreise musste ein gewisser Herr Kohl eingehen,
da die STASI vermutlich sonst mit den Fakten der Vermögensrettung für Flick und Konsorten an die Öffentlichkeit gegangen wäre.

Wehret den Anfängen aller leicht bräunlicher Politiker

Die gesellschaftliche Verrohung/Vergiftung wird u.a. durch rhetorische Brandstifter wie die AfD beflügelt. Wehret alle aktiv den bekannten Anfängen durch Information:
…. und zur Vergangenheit ?unserer? Parteipolitik „zum Wohle des Volkes“ durch Parteien, die sich -lt. Weizsäcker- unseren Staat zur Beute gemacht haben.
INFO „das verlor(g)ene schwarze C“ als pdf unter info@erdbeerbaer45.de

Wir zementieren Ungleichheit

Sehr geehrte Frau Prof. Allmendinger,

Sie haben ja so recht.
Bekannt ist das alles schon lange, wie auch durch Dritte beleuchtet.
Nur, ändern tut sich nichts. Warum ist das so? Versuch einer Beleuchtung.
Hintergrund: der NÖD ist bei Bürgern vollkommen unbekannt und an Schulen nicht gelehrt.
Auch das WZB gehört (wie hunderte Andere) zum einmaligen NÖD (NichtÖffentlicherDienst) der in Deutschland – vom Bürger ungefragt u. unbemerkt- ein unglaubliches Ausmaß angenommen hat. Ein NÖD, der zum überwiegenden Teil aus gut versorgten Mitarbeitern besteht und allein durch vom Bürger überversorgten Politikern – zur Ergänzung/Unterstützung ihrer ureigenen Arbeit – installiert wurde.
Beides wird vom Steuerzahler bezahlt. Vom Ansatz her vielleicht sogar zu verstehen, da viele der Überversorgten – ohne Qualifikationsnachweis zum Bundestagsabgeordneten – dort sitzen wo nach GG der Bürger sitzen sollte.
Wie nun überdeutlich – und nur allein in diesem Fall – erkennbar, finanziert der Steuerzahler nicht nur die Überversorgung seiner Erwählten. Er finanziert auch die durch einen NÖD geleistete Arbeit, als Entscheidungshilfe für sich und seine überversorgt Erwählten,die mit über 700 ein unerträgliches Ausmaß angenommen haben.

Ergebnis: trotz aller – durch Steuerzahler bezahlter und den Erwählten vorliegender – Erkenntnisse gibt es erschreckende Ungleichheit wie
Armutsrenten, aber keine Armutspensionen,
Tafeln, arme Kinder
arme Alleinerziehende usw. usw.

PS: nicht WIR zementieren Ungleichheit. Unsere überversorgten Erwählten!

Agieren für unsere Kinder und Enkel

Wer auch der Ansicht ist, dass unsere überversorgten Erwählten nicht genügend für unsere Kinder und Enkel tun, der sollte sich dem Generationen Manifest anschließen: https://www.generationenmanifest.de/manifest/
Denn erkennen und lernen – für sich, seine Kinder und Enkel – kann man nur aus parteipolitischer Vergangenheit und nicht aus Versprechungen vor Wahlen! Erst recht vor dem Hintergrund, dass die Erwählten – im Gegensatz zu den Bürgern – die über unser aller Leben bestimmen – keinen Qualifikationsnachweis erbringen müssen.
Wer sich über die Vergangenheit unserer „demokratischen ParteiPolitik zum Wohle des Volkes“ ??? (die sich lt. Weizsäcker unseren Staat zur Beute gemacht hat) informieren möchte, gerne: info@erdbeerbaer45.de